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Matty (Barbara Sarafin), knapp über 40, lebt getrennt von ihrem Mann, der gerade dabei ist, seine Midlifecrisis mit einer jüngern Frau zu kompensieren. Die jüngste Tochter ist gerade auf dem Weg in die Pubertät, die älteste Tochter hängt mitten drin und macht was sie will, während der Sohn von Pubertät noch überhaupt nichts wissen will. Gerade völlig genervt vom Leben kracht Matty beim Ausparken auf einem Supermarktparkplatz in den Lkw von Johnny (Jurgen Delnaet), 29 und vom Leben auf seine Art enttäuscht. Anfangs gehen beide wie Hund und Katze aufeinander los, aber im Laufe des Film entwickelt sich eine sanfte Liebe gespickt von Hindernissen und irgendwann steht Matty an dem Punkt, an dem sie sich entscheiden muss. Ein wundervolle Geschichte aus der Mitte des Lebens – voller Romantik, feinem Humor und ein wenig Tragik. Sehr sehenswert! Trailer nach dem «Klick». Gib mir alles! »
Twitter gibt mir ja manchmal Rätsel auf. Das Rätsel des heutigen Tages ist Herr Fritz M., welcher sich entschieden hat, mir zu followen und sich vermutlich spätestens morgen dazu entscheiden wird mich zu entfollowen, da ich nicht das geringste Interesse habe, ihm zu refollowen. Könnt Ihr mir noch followen?
Herr Fritz M. hat am 16. März seinen ersten von insgesamt drei Tweets veröffentlicht. Er followed zur Zeit schon 1139 Personen, wird von 388 zurück gefollowed und ist schon 8 Mal gelistet worden. Hallo? Die erste Frage, die ich mir da stelle: Was muss der Typ für eine Langeweile haben, dass er innerhalb von drei Tagen bei 1139 Twitternutzern auf den Folgenbutton klickt? Zweite Frage: Wie doof sind die 388 Twitternutzer, die einfach blind bei Herrn Fritz M. auf den Folgenbutton klicken? Dritte Frage: Wer zum Geier listet den auch noch? Und vierte Frage: Wozu macht Herr M. das überhaupt? Fragen über Fragen und das schon am frühen Freitagmorgen. Ich glaube, ich werde Fritz M. heute am hochheiligen #ff empfehlen und mir die fünfte Frage somit direkt selber beantworten.
Der gestrige Dienstag war ein gefühlter Montag, wogegen der Montag ein gefühlter Sonntag sein wollte, aber nicht durfte. Der Montag kam irgendwie nicht aus den Socken und der Dienstag dagegen fing schon direkt vorm Badezimmerspiegel kacke an. Erst taten meine Haare, als würden sie nicht zu meinem Kopf gehören und ganz im Gegensatz dazu war mein Bauch ziemlich präsent, wollte umso mehr zu mir gehören und sich so überhaupt gar nicht von mir verstecken lassen. Diese Kombination an körperlichen Unzulänglichkeiten verlieh dem gestrigen Tag schon vor dem eigentlichen Beginn einen sanften Stoß in Richtung Abgrund. Davon, dass ich nicht aus dem Bett kam, die Rumdrehphase um eine halbe Stunde verlängert habe und natürlich zum Schluß ordentlich ins Schwitzen kam, wollen wir gar nicht erst reden. So ging der Tag dann auch weiter. Turbulent. Heute dagegen stimmt für mein Gefühl wieder alles überein. Es ist Mittwoch und fühlt sich auch so an. So richtig wach bin ich allerdings noch nicht und werde ich diese Woche wohl auch nicht mehr werden. Die Überschrift hat übrigens einzig und alleine was mit dem zu tun, was sich hier gerade neben mir auf dem Schreibtisch befindet. Und dem werde ich mich jetzt mal widmen. Schlafmodus off. Arbeitsmodus on. (Jaaahahahahaha … das musste jetzt noch sein!)
http://dmn.luagsh.ch/2859/dmnznznznznznz/
http://www.bigassmessage.com/
Dieses ganze Zeug hier hält seit dem 27. Juli 2008 die Menschheit in Atem. Das (c) liegt bei mir und das Theme hat er gezaubert.
Und wer es brauch', ein Impressum gibt es auch. Noch Fragen?